Zehn Jahre bis zum Recycler
Wie lange E-Bike-Batterien im Umlauf bleiben, bevor sie im Recycling ankommen, war bislang vor allem eine Schätzung.

Wie lange E-Bike-Batterien im Umlauf bleiben, bevor sie im Recycling ankommen, war bislang vor allem eine Schätzung.

Mit der Urraco Eco bringt Lindner ein neues Einstiegsmodell im Premiumsegment seiner mobilen Zweiwellenschredder auf den Markt. Die Maschine ist auf die Zerkleinerung von Altholz, Grünschnitt und Gewerbemüll ausgelegt und soll die Betriebskosten um bis zu 30 Prozent senken.

Immer mehr Industriezweige sehen sich zunehmend in der Pflicht, den Anteil an wiederverwertetem Material in Kunststoffbauteilen und Verpackungen zu steigern.

Kleemann bringt Anfang 2027 den mobilen Prallbrecher MR 130 EVO für Recycling und Natursteinanwendungen auf den europäischen Markt.

Recyclingfähigkeit entscheidet sich nicht allein am Material oder am konstruktiven Aufbau einer Verpackung, sondern ebenso an den tatsächlich verfügbaren Sortier- und Verwertungswegen.

EEW startet die zweite Phase der Modernisierung am Standort Buschhaus. Mehr als 100 Millionen Euro fließen in neue Umwelttechnik.

Treibhausgasneutralität lässt sich langfristig nicht erreichen, indem wir lediglich Emissionen mindern. Natürliche oder technische CO₂-Senken gleichen verbleibende Residualemissionen aus.

Mineralplus setzt auf seiner Deponie in Troisdorf einen Komatsu PC360 mit Schwenkrotator für Profilierungs- und Erdarbeiten ein.

New Standard Oil und Fraunhofer erproben eine modulare Plattform, die Bioabfälle in Kohlenstoffprodukte, Bioöl und Synthesegas umwandelt.

Classen baut in Baruth eine Anlage, die Terpentin aus der MDF-Produktion zurückgewinnen und zugleich Terpenemissionen reduzieren soll.

Eine Studie von BDO zeigt: Unternehmen sehen vor allem bei Nachhaltigkeitsdaten, Governance und operativer Umsetzung weiteren Handlungsbedarf.

Über die Atmosphäre gelangen in der Schweiz jährlich rund 219 Tonnen Mikroplastik auf Böden und in Gewässer.

Sequestra untersucht in einem neuen Labor in Wien die CO₂-Bindung und Verwertungspotenziale mineralischer Reststoffe.

Ein neuer Branchen-Check zeigt, wie Textilunternehmen Biodiversitätsrisiken entlang der Wert-schöpfungskette erfassen und reduzieren können.